[ Stand: 28 Oktober 2021 - 08:29 Uhr ]

Die Hochwasserkatastrophe hat zahlreiche Menschen des Rhein-Erft-Kreises tief erschüttert und persönlich getroffen. Wie Menschen im Anschluss mit solchen Erfahrungen umgehen, ist sehr unterschiedlich. Viele Menschen erhalten Unterstützung im eigenen sozialen Netzwerk und haben kein Bedürfnis nach weitergehender Hilfe.

©

Andrey Popov, stock.adobe.com

Einige geraten in soziale, berufliche oder familiäre Problemlagen und benötigen psychosoziale Hilfestellungen, bei einigen Betroffenen entstehen durch die Erlebnisse auch psychische Erkrankungen. Scheuen Sie sich nicht, Kontakt zum Hilfesystem aufzunehmen, um die passende Unterstützung zu erhalten.

Sie sind Betroffener und benötigen ein entlastendes Gespräch, eine Beratung oder eine konkrete Hilfe?

Viele hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter aus dem psychosozialen Helfersystem sind vor Ort, am Telefon und in den Beratungsstellen für die Betroffenen zugegen. Um Anlaufstellen und Unterstützungsangebote zu bündeln, wurde dieser Wegweiser erstellt, welcher aktuell kontinuierlich angepasst wird.

Auch der sozialpsychiatrische Dienst des Rhein-Erft-Kreises unterstützt bei psychosozialen Notlagen. Hier finden Sie den aktuellen Flyer mit den Zuständigkeiten und konkreten Erreichbarkeiten.