Kreisverwaltung Rhein-Erft und Biologische Station Bonn/Rhein-Erft hatten eingeladen

Plakat von Kreis und Biologischer Station zum Vertragsnaturschutz
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Rhein-Erft-Kreis

Plakat von Kreis und Biologischer Station zum Vertragsnaturschutz

Der Rhein-Erft-Kreis und die Biologische Station Bonn/Rhein-Erft haben am 11. Januar alle Landwirte, die am Vertragsnaturschutz im Kreisgebiet teilnehmen, als Dank für ihr Engagement im Naturschutz zu einem Neujahrstreffen in den Friesheimer Busch eingeladen.

Ca. 50 Landwirte freuten sich über ein herzhaftes Grünkohlessen mit Kölsch und nutzten zum inzwischen zweiten Mal die Gelegenheit, sich in gemütlicher Atmosphäre gegenseitig kennen zu lernen und sich untereinander sowie mit den Mitarbeitern der Kreisverwaltung und der Biologischen Station auszutauschen.

Die Resonanz war einhellig: „Toll, dass der Kreis und die Biostation unsere Arbeit auf diese Weise anerkennen!“. Wie es im Rheinland Brauch ist, wurde mit diesem zweiten Treffen eine Tradition begründet, auf deren Fortsetzung 2020 sich schon alle freuen.

Der Vertragsnaturschutz ist für das Land NRW das wichtigste Instrument, um die biologische Vielfalt auf landwirtschaftlichen Acker- und Grünlandflächen bei einer gleichzeitig attraktiven finanziellen Entschädigung der Landwirte zu fördern. Die Biologische Station berät und betreut die Landwirte bei der Maßnahmenplanung, Antragstellung und Maßnahmendurchführung. Die Kreisverwaltung wiederum ist Ansprechpartner bei der Bewilligung der Maßnahmen und im weiteren Antragsverfahren.

Weitere Informationen geben:

Matthias Schindler (0176-78621112, m.schindler [at] biostation-bonn-rheinerft.de)

und Bernd Arnold (0177-3081170, b.arnold [at] biostation-bonn-rheinerft.de) von der Biologischen Station Bonn/Rhein-Erft.