[ Stand: 28 Januar 2021 - 15:23 Uhr ]

Erste Fälle einer Corona-Mutation jetzt auch im Rhein-Erft-Kreis

 

© Rhein-Erft-Kreis, Der Landrat

Seit gestern ist die Zahl der Neuinfektionen im Kreis weiter leicht gesunken. Insgesamt wurden heute 37 Neuinfektionen registriert. Das sind 7 weniger als noch am Vortag.

Darüber hinaus wurden der Kreisverwaltung heute leider auch weitere Todesfälle mit positiver Testung auf COVID-19 gemeldet. Es handelt sich um vier Frauen im Alter zwischen 85 und 96 Jahren aus Hürth und Kerpen.

Zwischenzeitlich gelten aber auch 53 Personen als wieder genesen. Die Zahl der im Rhein-Erft-Kreis aktuell infizierten Menschen sinkt damit um 20 auf 656.

Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis lag am 27. Januar um 16:15 Uhr bei 62,9.

Fallzahlen nach Kommunen, Stand: 15.00 Uhr

Anmerkungen:

  • Indexfälle sind positiv auf Corona getestete Personen.
  • Der Status „genesen“ gilt mit dem Ablaufen der Quarantäne von erkrankten Personen (sofern diese dann symptomfrei sind).

Kommune

aktuell in Quarantäne

Indexfälle insgesamt

Genesen

Todesfälle

Aktuelle

Fälle

Bedburg

66

583

532

31

20

Bergheim

254

1523

1400

31

92

Brühl

213

1056

927

34

95

Elsdorf

94

440

408

10

22

Erftstadt

162

934

824

23

87

Frechen

157

1319

1198

41

80

Hürth

190

1190

1096

17

77

Kerpen

243

1696

1560

45

91

Pulheim

92

944

884

19

41

Wesseling

142

953

886

16

51

Rhein-Erft-Kreis

1.613

10.638

9.715

267

656

Die endgültigen Daten des Tages inklusive aktueller 7-Tages-Inzidenz finden Sie ab ca. 19.00 Uhr unter folgendem Link: www.rhein-erft-kreis.de/lagekarte.

Erste Fälle einer Corona-Mutation

In einer Einrichtung der Eingliederungshilfe in Frechen sind 4 Fälle der Corona-Mutation B 1.1.7 (UK-Variante) nachgewiesen worden. Auf Veranlassung des Gesundheitsamtes hat dort heute eine weitere Testung von 18 Personen (Bewohner/innen und Mitarbeitende) stattgefunden. Darüber hinaus ist die Mutation bei zwei weiteren Tests in den Testzentren des Kreises nachgewiesen worden, so dass insgesamt sechs Fälle vorliegen. Die Entscheidung des Kreises, seit Montag sämtliche von ihm veranlassten PCR-Tests auf entsprechende Mutation hin untersuchen zu lassen, hat damit erste Früchte getragen.