[ Stand: 21 August 2020 - 16:27 Uhr ]

Heute ist die Zahl der aktuellen Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis wieder rückläufig. Seit gestern ist die Zahl der Erkrankten um 3 auf 107 gesunken. Insgesamt wurden 5 Neuinfektionen gemeldet, dem stehen 8 zusätzliche Genesene gegenüber.

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685 Menschen befinden sich derzeit in Quarantäne. Das ist ein Anstieg um 13 gegenüber dem Vortag.

Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis beträgt 13,2 (Vortag 14,7).

 

Fallzahlen nach Kommunen, Stand: 16:00 Uhr

Anmerkungen:

  • Indexfälle sind positiv auf Corona getestete Personen.
  • Der Status „genesen“ gilt mit dem Ablaufen der Quarantäne von erkrankten Personen (sofern diese dann symptomfrei sind).

 

Kommune

aktuell in Quarantäne

Indexfälle insgesamt

Genesen

Todesfälle

Aktuelle

Fälle

Bedburg

42

52

48

1

3

Bergheim

76

189

166

15

8

Brühl

54

142

116

13

13

Elsdorf

43

47

41

4

2

Erftstadt

24

83

77

1

5

Frechen

102

177

150

9

18

Hürth

44

138

123

2

13

Kerpen

204

300

247

24

29

Pulheim

41

143

131

6

6

Wesseling

55

102

89

3

10

Rhein-Erft-Kreis

685

1.373

1.188

78

107

 

 

Sensibilisierung von Reiserückkehrern

„Ich möchte noch einmal an alle Reiserückkehrer appellieren, dass sie unbedingt die Vorgaben der Corona-Einreiseverordnung beachten müssen“, betont der Gesundheitsdezernent des Rhein-Erft-Kreises, Christian Nettersheim.

Jede Person, die sich in den letzten 14 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten hat, ist demnach verpflichtet sich beim zuständigen Gesundheitsamt zu melden und sich unverzüglich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise in häusliche Quarantäne zu begeben. Wer dem Gesundheitsamt einen aktuellen Corona-Test mit negativem Testergebnis vorlegt und keine Symptome aufweist, kann von der Quarantäneverpflichtung befreit werden.

„Wir setzen darauf, dass sich die Menschen aus Verantwortungsbewusstsein und Solidarität an diese Regelungen halten. Bei Verstößen droht ein Bußgeld von bis zu 25.000 Euro“, erklärt der Ordnungsdezernent des Kreises und Krisenstabsleiter, Martin Gawrisch.