[ Stand: 18 Februar 2021 - 18:28 Uhr ]

In den letzten 24 Stunden wurden insgesamt 72 Neuinfektionen registriert. 26 Personen gelten im gleichen Zeitraum als wieder genesen. Weitere Todesfälle wurden nicht gemeldet.

© Rhein-Erft-Kreis, Der Landrat

Die Zahl der im Kreisgebiet aktuell infizierten Personen steigt um 46 auf 543. Im Februar wurden bei rund 20% der Infizierten mutierte Virusvarianten nachgewiesen. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Mutationen lag bis einschließlich 15.02.2021 bei 173. Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis lag am 17. Februar um 16:10 Uhr bei 51.

Fallzahlen nach Kommunen, Stand: 15.00 Uhr

Anmerkungen:

  • Indexfälle sind positiv auf Corona getestete Personen.
  • Der Status „genesen“ gilt mit dem Ablaufen der Quarantäne von erkrankten Personen (sofern diese dann symptomfrei sind).

 

Kommune

aktuell in Quarantäne

Indexfälle insgesamt

Genesen

Todesfälle

Aktuelle Fälle

Bedburg

80

635

574

36

25

Bergheim

186

1.653

1.548

32

73

Brühl

151

1.157

1.045

39

73

Elsdorf

55

489

451

12

26

Erftstadt

84

1.011

938

30

43

Frechen

166

1.428

1.328

41

59

Hürth

262

1.327

1.234

20

73

Kerpen

182

1.807

1.683

53

71

Pulheim

113

1.001

946

21

34

Wesseling

152

1.066

983

17

66

Rhein-Erft-Kreis

1.431

11.574

10.730

301

543

 

Anpassung der Quarantäneregelung:

Gemäß Quarantäneverordnung und den ergänzenden Empfehlungen des RKI können Kontaktpersonen ihre Quarantäne nicht mehr mit einer Testung auf 10 Tage verkürzen - unabhängig davon, ob eine mutierte Virusvariante nachgewiesen wurde oder nicht. Kontaktpersonen der Kategorie 1 müssen sich somit regulär 14 Tage häuslich absondern - gerechnet ab dem letzten Kontakt zum Quellfall.

Lage in den Krankenhäusern und stationären Betreuungseinrichtungen:

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet werden aktuell 52 Personen in Zusammenhang mit einer COVID-19-Infektion behandelt. 11 davon werden intensivmedizinisch versorgt. In 13 stationären Altenpflege- und Betreuungseinrichtungen gibt es zurzeit insgesamt 36 infizierte Bewohnerinnen und Bewohner.