[ Stand: 16 April 2021 - 15:16 Uhr ]

Gesamtzahl der Impfungen überschreitet 100.000er Marke

© Rhein-Erft-Kreis, Der Landrat

Heute ist die Zahl der aktuellen Corona-Infektionen im Rhein-Erft-Kreis leicht gesunken und beträgt insgesamt 1.654 – 34 Fälle weniger als gestern.

In den letzten 24 Stunden wurden 90 Neuinfektionen registriert. Dem stehen 122 Personen gegenüber, die zwischenzeitlich wieder als genesen gelten.

Die Anzahl der gemeldeten Todesfälle in Zusammenhang mit einer COVID-19-Infektion hat sich um zwei erhöht. Bei den Verstorbenen handelt es sich eine Frau im Alter von 73 Jahren aus Bergheim sowie einen Mann im Alter von 81 aus Bedburg.

Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis lag am 14. April um 17:45 Uhr bei 161,7.

Fallzahlen nach Kommunen, Stand: 15.00 Uhr

Anmerkungen:

  • Indexfälle sind positiv auf Corona getestete Personen.
  • Der Status „genesen“ gilt mit dem Ablaufen der Quarantäne von erkrankten Personen (sofern diese dann symptomfrei sind). 

Kommune

aktuell in Quarantäne

Indexfälle insgesamt

Genesen

Todesfälle

Aktuelle

Fälle

Bedburg

105

784

701

40

43

Bergheim

440

2.213

1.959

38

216

Brühl

232

1.652

1.448

50

154

Elsdorf

123

674

591

16

67

Erftstadt

177

1.355

1.190

33

132

Frechen

391

1.972

1.695

51

226

Hürth

389

1.997

1.735

23

239

Kerpen

336

2.376

2.075

57

244

Pulheim

250

1.361

1.215

25

121

Wesseling

348

1.616

1.384

20

212

Rhein-Erft-Kreis

2.791

16.000

13.993

353

1.654

Die endgültigen Daten des Tages inklusive aktueller 7-Tages-Inzidenz finden Sie ab ca. 19.00 Uhr unter folgendem Link: www.rhein-erft-kreis.de/lagekarte.

 

Zum Stand der Impfungen:

Bis einschließlich 15.04.2021 wurden im Rhein-Erft-Kreis 100.008 Corona-Schutzimpfungen durchgeführt (73.252 Erst- und 26.756 Folgeimpfungen).

Binnen einer Woche wurden somit mehr als 17.100 Impfungen verabreicht. Die Quote der Impfungen im Rhein-Erft-Kreis liegt aktuell bei 21,26 % und damit weiter leicht unter dem Landesdurchschnitt (22,78 %).

Impfungen der Hausärzte sind in den oben genannten Zahlen nicht enthalten.