[ Stand: 15 Januar 2021 - 15:25 Uhr ]

2/3 der stationären Pflegeeinrichtungen im Kreis mit erster Impfung versorgt

© Rhein-Erft-Kreis, Der Landrat

Heute ist die Zahl der aktuellen Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis um 38 auf 817 gesunken. Insgesamt wurden 55 Neuinfektionen gemeldet. Dem stehen 90 Personen gegenüber, die zwischenzeitlich wieder als genesen gelten.

Auch heute wurden dem Gesundheitsamt weitere Todesfälle mit positiver Testung auf COVID-19 gemeldet. Es handelt sich dabei um drei Frauen zwischen 77 und 88 Jahren aus Erftstadt, Brühl und Bergheim. Damit steigt die Zahl der Verstorbenen auf insgesamt 230 seit Beginn der Pandemie.

Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis lag am 14. Januar um 17:20 Uhr bei 122,8.

Fallzahlen nach Kommunen, Stand: 15.00 Uhr

Anmerkungen:

  • Indexfälle sind positiv auf Corona getestete Personen.
  • Der Status „genesen“ gilt mit dem Ablaufen der Quarantäne von erkrankten Personen (sofern diese dann symptomfrei sind).  

Kommune

aktuell in Quarantäne

Indexfälle insgesamt

Genesen

Todesfälle

Aktuelle

Fälle

Bedburg

117

553

489

21

43

Bergheim

352

1444

1275

29

140

Brühl

230

970

856

32

82

Elsdorf

65

415

387

10

18

Erftstadt

268

845

726

16

103

Frechen

296

1248

1091

36

121

Hürth

261

1102

1008

10

84

Kerpen

266

1606

1474

44

88

Pulheim

178

917

822

18

77

Wesseling

174

908

833

14

61

Rhein-Erft-Kreis

2.207

10.008

8.961

230

817

Die endgültigen Daten des Tages inklusive aktueller 7-Tages-Inzidenz finden Sie ab ca. 19.00 Uhr unter folgendem Link: www.rhein-erft-kreis.de/lagekarte.

 

Stand der Impfungen:

Im Rhein-Erft-Kreis wurden seit Beginn der Corona-Impfungen bis einschließlich 14. Januar 2021 insgesamt 4.841 Personen durch mobile Teams in 34 stationären Pflegeeinrichtungen gegen das Virus geimpft. Damit sind knapp drei Wochen nach Beginn der Impfkampagne 2/3 der stationären Pflegeeinrichtungen im Rhein-Erft-Kreis mit einer ersten Impfung versorgt worden.

Kurzfristig im Rahmen dieser Einsätze zur Verfügung stehende überschüssige Impfdosen (sog. Pufferdosen) wurden dabei, analog den Priorisierungsvorgaben der ImpfVO des Bundes, insbesondere an Personal des Rettungsdienstes, der Feuerwehr und der Polizei sowie an den Einrichtungen angegliederte Bewohnerinnen und Bewohner über 80 Jahre von betreutem Wohnen verimpft.

Je 1.000 Einwohner entspricht dies 10,3 Impfungen (Vergleich NRW: 9,9).