[ Stand: 12 Februar 2021 - 16:32 Uhr ]

Leichter Rückgang der Fallzahlen. Zunahme nachgewiesener Mutationen. Heute ist die Zahl der aktuellen Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis um 6 auf 573 gesunken.

© Rhein-Erft-Kreis, Der Landrat

Insgesamt wurden 41 Neuinfektionen gemeldet. Dem stehen 47 Personen gegenüber, die zwischenzeitlich wieder als genesen gelten.

Kreisweit wurden bislang 102 Indexfälle mit der Mutation UK-B-1.1.7 und 1 Indexfall mit der afrikanischen-B1.351 Mutation festgestellt.

Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis lag am 11. Februar um 17:00 Uhr bei 71,8.

Fallzahlen nach Kommunen, Stand: 15.00 Uhr

Anmerkungen:

  • Indexfälle sind positiv auf Corona getestete Personen.
  • Der Status „genesen“ gilt mit dem Ablaufen der Quarantäne von erkrankten Personen (sofern diese dann symptomfrei sind).

Kommune

aktuell in Quarantäne

Indexfälle insgesamt

Genesen

Todesfälle

Aktuelle

Fälle

Bedburg

78

622

558

35

29

Bergheim

231

1.624

1.513

32

79

Brühl

125

1.124

1.006

37

81

Elsdorf

55

476

442

11

23

Erftstadt

91

994

926

30

38

Frechen

184

1.409

1.298

41

70

Hürth

242

1.294

1.199

20

75

Kerpen

216

1.781

1.651

52

78

Pulheim

119

985

930

21

34

Wesseling

159

1.038

955

17

66

Rhein-Erft-Kreis

1.500

11.347

10.478

296

573

 

Lage in den Krankenhäusern und stationären Betreuungseinrichtungen:

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet werden aktuell 61 Personen in Zusammenhang mit einer COVID-19-Infektion behandelt. 13 davon werden intensivmedizinisch versorgt.

In insgesamt 16 stationären Altenpflege- und Betreuungseinrichtungen gibt es zurzeit infizierte Bewohnerinnen und Bewohner. Mit maximal 3 Betroffenen je Einrichtung gibt es aber keine größeren Ausbrüche.

Stand der Impfungen:

Bis einschließlich 11.02.2021 wurden im Rhein-Erft-Kreis 18.166 CoronaSchutzimpfungen durchgeführt. Davon waren 6.844 Zweitimpfungen. In 58 stationären Pflegeeinrichtungen konnten die Impfungen bereits komplett abgeschlossen werden. Die Bewohnerinnern und Bewohner sowie das Personal verfügen damit über den vollen Impfschutz.