[ Stand: 01 Februar 2021 - 16:20 Uhr ]

Die Corona-Fallzahl im Rhein-Erft-Kreis ist über das Wochenende weiter gesunken.

© Rhein-Erft-Kreis, Der Landrat

Dem Gesundheitsamt wurden 121 Neuinfektionen gemeldet. 227 ursprünglich infizierte Personen gelten im gleichen Zeitraum als wieder genesen.

Die Anzahl der gemeldeten Todesfälle in Zusammenhang mit einer COVID-19-Infektion hat sich um drei erhöht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Männer im Alter zwischen 83 und 85 Jahren. Die Zahl der Toten mit bestätigter Corona-Infektion seit Beginn der Pandemie beträgt 272.

Damit sinkt die Zahl der im Kreisgebiet aktuell am Corona-Virus erkrankten Personen um 109 auf insgesamt 496.

Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis lag am 31. Januar um 16:00 Uhr bei 62,0.

Fallzahlen nach Kommunen, Stand: 15.00 Uhr

Anmerkungen:

  • Indexfälle sind positiv auf Corona getestete Personen.
  • Der Status „genesen“ gilt mit dem Ablaufen der Quarantäne von erkrankten Personen (sofern diese dann symptomfrei sind).

Kommune

aktuell in Quarantäne

Indexfälle insgesamt

Genesen

Todesfälle

Aktuelle

Fälle

Bedburg

45

590

546

33

11

Bergheim

249

1.545

1.445

31

69

Brühl

202

1.073

963

35

75

Elsdorf

76

455

420

10

25

Erftstadt

122

957

870

24

63

Frechen

139

1.332

1.251

41

40

Hürth

194

1.217

1.128

18

71

Kerpen

158

1.718

1.604

45

69

Pulheim

83

954

902

19

33

Wesseling

151

973

917

16

40

Rhein-Erft-Kreis

1.419

10.814

10.046

272

496

Die endgültigen Daten des Tages inklusive aktueller 7-Tages-Inzidenz finden Sie ab ca. 19.00 Uhr unter folgendem Link: www.rhein-erft-kreis.de/lagekarte.

Zur Lage in den Pflegeheimen und Krankenhäusern:

Zurzeit gibt es 12 Pflegeeinrichtungen im Kreisgebiet, in denen Infektionen bei insgesamt 38 Bewohnerinnen und Bewohnern festgestellt wurden. Größere Ausbrüche (10 Infizierte oder mehr) gibt es nicht.

In den Krankenhäusern werden gegenwärtig 81 Menschen in Zusammenhang mit einer COVID-19-Infektion behandelt. 11 davon sind auf eine intensivmedizinische Versorgung angewiesen.