Informationen zum Thema Impfen im Rhein-Erft-Kreis

  1. Einrichtungsbezogene Impfpflicht
  2. Stationäres Impfangebot des Kreises 
  3. Impfungen von Kindern im Alter zwischen 5-11 Jahren 
  4. Impfungen bei Hausärzten, Fach- Kinderärzten und Betriebsärzten
  5. Impfungen in Arztpraxen im Rhein- Erft- Kreis die Impfungen für eigene und Praxisfremde anbieten
  6. Impfungen in Apotheken
  7. Allgemeine Informationen (Impfstoffe/Voraussetzungen)

1. Einrichtungsbezogene Impfpflicht

Mit der Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) und Einfügung des § 20 a hat die Bundesregierung die einrichtungsbezogene Impfpflicht beschlossen, um insbesondere besonders gefährdete vulnerable Personengruppen vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus und den Folgen einer Erkrankung zu schützen, aber auch um die Gesundheitsversorgung und die Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen zu gewährleisten.

Ab dem 15.03.2022 müssen alle Personen, die in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen oder Unternehmen tätig sind, immunisiert sein, d.h. geimpft oder genesen

Inhalt:

Wer fällt unter die einrichtungsbezogene Impfpflicht?

Zum relevanten Personenkreis gehören gem. § 20 a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 IfSG:

  1. Personen, die in folgenden medizinischen Einrichtungen tätig sind:
  1. Krankenhäuser,
  2. Einrichtungen für ambulantes Operieren,
  3. Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen,
  4. Dialyseeinrichtungen,
  5. Tageskliniken,
  6. Entbindungseinrichtungen,
  7. Behandlungs- oder Versorgungseinrichtungen, die mit einer der in den Buchstaben a bis f genannten Einrichtungen vergleichbar sind,
  8. Arztpraxen, Zahnarztpraxen,
  9. Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe,
  10. Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes, in denen medizinische Untersuchungen, Präventionsmaßnahmen oder ambulante Behandlungen durchgeführt werden,
  11. Rettungsdienste,
  12. sozialpädiatrische Zentren nach § 119 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch,
  13. medizinische Behandlungszentren für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen nach § 119c des Fünften Buches Sozialgesetzbuch,
  14. Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation nach § 51 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch und Dienste der beruflichen Rehabilitation,
  15. Begutachtungs- und Prüfdienste, die auf Grund der Vorschriften des Fünften Buches Sozialgesetzbuch oder des Elften Buches Sozialgesetzbuch tätig werden,
  1. Personen, die in voll- oder teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen oder in vergleichbaren Einrichtungen tätig sind,
  2. Personen, die in ambulanten Pflegediensten und weiteren Unternehmen, die den in Nummer 2 genannten Einrichtungen vergleichbare Dienstleistungen im ambulanten Bereich anbieten, tätig sind; zu diesen Unternehmen gehören insbesondere:
  1. ambulante Pflegeeinrichtungen gemäß § 72 des Elften Buches Sozialgesetzbuch sowie Einzelpersonen gemäß § 77 des Elften Buches Sozialgesetzbuch,
  2. ambulante Pflegedienste, die ambulante Intensivpflege in Einrichtungen, Wohngruppen oder sonstigen gemeinschaftlichen Wohnformen erbringen,
  3. Unternehmen, die Assistenzleistungen nach § 78 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch erbringen,
  4. Unternehmen, die Leistungen der interdisziplinären Früherkennung und Frühförderung nach § 42 Absatz 2 Nummer 2 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch und § 46 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch in Verbindung mit der Frühförderungsverordnung oder heilpädagogische Leistungen nach § 79 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch erbringen,
  5. Beförderungsdienste, die für Einrichtungen nach Nummer 2 dort behandelte, betreute, gepflegte oder untergebrachte Personen befördern oder die Leistungen nach § 83 Absatz 1 Nummer 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch erbringen, und
  6. Leistungsberechtigte, die im Rahmen eines Persönlichen Budgets nach § 29 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch Personen für die Erbringung entsprechender Dienstleistungen beschäftigen.

Welche Arten von Tätigkeiten/Beschäftigungsverhältnissen zählen dazu?

Die Art der Tätigkeit oder des Beschäftigungsverhältnisses ist nicht ausschlaggebend.

Es sind alle Personen zu berücksichtigen, die regelmäßig (nicht nur wenige Tage) und nicht nur zeitlich vorübergehend (nicht nur jeweils wenige Minuten, sondern über einen längeren Zeitraum) in der Einrichtung bzw. dem Unternehmen tätig sind. Weitere Ausführungen hierzu finden Sie in den FAQ`s des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht.

Was müssen Beschäftigte/in Einrichtungen Tätige nachweisen?

Für bereits vor dem 15.03.2022 in den oben genannten Einrichtungen/ Unternehmen Tätige gilt:

Diese Personen müssen bis zum 15.03.2022 der Einrichtungs- oder Unternehmensleitung ihren Immunitätsnachweis vorlegen. Nur bei nachgewiesener medizinischer Kontraindikation gilt eine Ausnahme zu dieser Impfpflicht.

Für die Immunisierungsnachweise gelten derzeit folgende Regelungen:Es muss sich jeweils um Nachweise in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form handeln.

Impfnachweis im Sinne des § 2 Nr. 3 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung

Als Impfnachweis gilt eine vor mindestens 14 Tagen abgeschlossene vollständige Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff. Für die Erlangung des vollständigen Impfschutzes ist immer die Gabe von 2 Impfdosen notwendig. Dies ist unabhängig vom verwendeten Impfstoff. Eine aktuelle Liste von in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoffen wie auch Informationen zur notwendigen Anzahl an Impfdosen und Ausnahmetatbestände, die einen vollständigen Impfschutz mit einer einzelnen Impfstoffdosis begründen, sind auf den Internetseiten des Paul-Ehrlich-Instituts zu finden: https://www.pei.de/impfstoffe/covid-19

Hier sind auch die die Ausnahmetatbestände definiert, die einen vollständigen Impfschutz mit einer einzelnen Impfstoffdosis begründen.

Genesenennachweis im Sinne des § 2 Nr. 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung

Als Genesenennachweis gilt der Nachweis eines positiven PCR Testergebnisses. Das Datum der Abnahme muss mindestens 28 Tage sowie darf höchstens 90 Tage zurückliegen. Die Dauer Gültigkeit der Genesenennachweise wurde in Verbindung mit den Definitionen des Robert Koch-Instituts festgelegt. Hiernach gilt seit dem 15.01.2022 mit sofortiger Wirkung grundsätzlich eine Geltungsdauer von 90 Tagen: http://www.rki.de/covid-19-genesenennachweis

Was ist, wenn Betroffene nicht geimpft werden dürfen?

Bei medizinischer Kontraindikation ist ein ärztliches Attest vorzulegen, das wenigstens solche Angaben zur Art der medizinischen Kontraindikation enthält, die die Einrichtungs- / Unternehmensleitung oder die untere Gesundheitsbehörde in die Lage versetzen, das ärztliche Zeugnis auf Plausibilität hin zu überprüfen. Die medizinischen Gründe müssen im Zeugnis glaubhaft und nachvollziehbar dargestellt werden, allgemeine und hinnehmbare Beeinträchtigungen durch eine Impfung reichen nicht aus.

Welche Folgen haben falsche Angaben?

Die Vorlage von gefälschten Nachweisen oder Gefälligkeitsattesten kann strafrechtliche Folgen haben.

Wer muss ab wann an das Gesundheitsamt melden?

Ab dem 16.03.2022 bis spätestens zum 31.03.2022 muss die Einrichtungs- oder Unternehmensleitung dem zuständigen Gesundheitsamt alle Personen melden, die keinen Immunitätsnachweis oder bei Kontraindikation ein ärztliches Attest vorgelegt haben.

Es müssen die personenbezogenen Daten dieser Personen (Name, Vorname/ Geburtsdatum/ Anschrift/ Telefonnummer/ E-Mail-Adresse) entsprechend § 2 Nr. 16 IfSG gemeldet werden. Darüber hinaus gehende Daten werden bis zum 15. März 2022 vom Land bestimmt.

Wie kommt man zum Meldeportal?

Sie erreichen das Meldeportal unter dem Link: https://service.wirtschaft.nrw/online-antraege

Das Meldeportal wurde vom Land NRW eingerichtet. Den Zugang zum Portal erhalten Sie über Ihren Elsterzugang, den Sie auch für Ihre digitalen Steuererklärungen verwenden. Alle weiteren Informationen zur Nutzung des Portals finden Sie unter dem o.g. Link. Hier finden Sie auch Kontaktadressen, falls Rückfragen zur Anwendung bestehen.

Bitte verwenden Sie ausschließlich dieses Portal. Bitte melden Sie keine Daten Ihrer Mitarbeiter auf dem Postweg/per Email oder per Fax. Diese Meldungen werden nicht bearbeitet, sondern unbearbeitet zurückgesendet.

Was macht das Gesundheitsamt nach der Meldung?

Alle gemeldeten Personen werden durch das Gesundheitsamt mit angemessener Fristsetzung aufgefordert, einen entsprechenden Immunitätsnachweis -wie bereits beschrieben- vorzulegen.

Es besteht eine Verpflichtung, die angeforderten Nachweise vorzulegen. Erfolgt keine Rückmeldung, kann ein Bußgeld in Höhe von bis zu 2.500 € verhängt werden.

Wenn Zweifel an der Echtheit oder inhaltlichen Richtigkeit des vorgelegten Nachweises bestehen, kann das Gesundheitsamt eine ärztliche Untersuchung dazu anordnen, ob die betroffene Person auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden kann.

Sollte innerhalb der Frist kein Nachweis vorgelegt oder der Aufforderung zur ärztlichen Untersuchung nicht Folge geleistet werden, kann das Gesundheitsamt im weiteren Verfahren der betreffenden Person untersagen, die Räume der jeweiligen Einrichtung zu betreten oder dort tätig zu werden. Hierbei sind sowohl personenbezogene Aspekte (z.B. Art der Tätigkeit) als auch die konkrete Situation in der Einrichtung bzw. dem Unternehmen zu berücksichtigen.

Die Einrichtungs- oder Unternehmensleitung wird als Arbeitgeber durch das Gesundheitsamt an dem Verfahren beteiligt.

Ab wann müssen die Gesundheitsämter Maßnahmen umsetzen?

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) hat den Gesundheitsämtern zur Umsetzung Fristen gesetzt. Spätestens ab dem 16.06.2022 sind die Verwaltungsverfahren mit dem Ziel des Erlasses von Untersagungsverfügungen gem. § 20 a Abs. 5 Satz 3 IfSG einzuleiten.

Was gilt für Personen, die erst nach dem 15.03.2022 tätig/beschäftigt werden?

Personen, die erst nach dem 15.03.2022 beabsichtigen, eine Tätigkeit in den oben genannten medizinischen und pflegerischen Einrichtungen/ Unternehmen neu aufzunehmen, müssen immunisiert sein. Ohne die Vorlage eines entsprechenden Nachweises darf keine Beschäftigung erfolgen.

Wo sind weitere Informationen zu finden?

Zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht finden Sie hier weitere ausführliche Informationen:

2. Stationäres Impfangebot des Kreises: 

Ohne Termin können Sie sich von Montag bis Freitags im ehemaligen Impfzentrum in Hürth (Theresienhöhe 4, 50354 Hürth), im Zeitraum zwischen 14:00 Uhr und 18:00 Uhr, impfen lassen.

Die Impfstellen sind offen für alle Impfungen, also sowohl Erst-, Zweit-, und Drittimpfung. Es wird grundsätzlich mit einem mRNA-Präparat (BioNTech oder Moderna) aufgefrischt werden. Gemäß seiner bisherigen Linie, sich an den jeweils aktuellen Empfehlungen der STIKO zu orientieren, bietet der Kreis im Rahmen seiner Impfangebote jetzt die Auffrischungsimpfung (sog. Booster-Impfung) drei Monate nach der Zweitimpfung an.

Auffrischungsimpfungen (sog. Booster-Impfung) sind für alle Personen ab 12 Jahren möglich.
Kinder ohne Vorerkrankungen, die nach einer Covid-Erkrankung genesen sind, erhalten laut aktueller STIKO Empfehlung derzeit noch keine Impfung! Kinder mit Vorerkrankungen, die nach einer Covid-Erkrankung genesen sind, erhalten laut aktueller STIKO Empfehlung derzeit eine Impfung nach frühestens 3 Monaten.

 

Auffrischungsimpfung für Ü-70-Jährige 

Bürgerinnen und Bürger, die 70 Jahre und älter sind und deren Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung) mehr als 3 Monate her ist, können ihre zweite Auffrischungsimpfung im Impfzentrum in Hürth erhalten.

Dies ist grundsätzlich ohne Terminvereinbarung möglich. Angeboten werden die mRNA-Impfstoffe von Moderna und BioNTech.
 

Impfung mit Novavax im Impfzentrum ab sofort für alle Impfwilligen - auch ohne Termin

Bürgerinnen und Bürger können sich auch mit dem Impfstoff der Firma Novavax im Impfzentrum in Hürth impfen lassen. Die bisher bestehende Beschränkung auf Beschäftigte, die der einrichtungsbezogenen Impfpflicht unterliegen, ist entfallen und richtet sich somit an alle Personen, die bis bislang von einer Impfung Abstand genommen haben. Auch bei Menschen, die den Impfstoff von Johnson & Johnson erhalten haben und damit für die Grundimmunisierung eine Impfdosis ausreichend ist, ist der Novavax Impfstoff zur Optimierung des Impfschutzes (anstelle eines mRNA-Impfstoffes) von der Stiko empfohlen. 

Gesonderter Impfsprechstunde für Personen mit Ängsten

Speziell für Personen (ab 5 Jahren), die Spritzenangst, Angst vor einer Impfung, vor Nadeln, vor medizinischen Interventionen, vor engen Räumen oder sonstige Ängste haben, bietet der Rhein-Erft-Kreis jeden Freitag wöchentlich zwischen 15 und 17 Uhr eine niedrigschwellige Möglichkeit, sich gesondert und ohne Termin im Impfzentrum Hürth mit einem mRNA-Imstoff (BioNTech, Moderna) impfen zu lassen.

Ein speziell geschultes Team des Impfzentrums klärt in einem ausführlichen Gespräch über die Impfung auf und geht einfühlsam und geduldig auf die bestehenden Ängste und individuelle Bedürfnisse, beispielsweise den Wunsch der Impfung im Liegen, ein.

Betroffene Personen können am Eingang des Impfzentrums dem Sicherheitspersonal einen entsprechenden Hinweis geben.

 

3. Impfungen von Kindern im Alter zwischen 5-11 Jahren 

Zwischen 14:00 und 18:00 Uhr können im Impfzentrum in Hürth Kinder zwischen 5 und 11 Jahren geimpft werden. Der Kreis unterstützt damit das Angebot der niedergelassenen Kinderärztinnen und Kinderärzte. 

Verimpft wird ausschließlich der in Europäischen Union zugelassene Impfstoff für Kinder der Firma BioNTec. Die Impfung wird in der Regel und nach Möglichkeit von Kinder- und Jugendärztinnen und Ärzten durchgeführt. WICHTIG: Das neben stehende Formular (Einverständniserklärung beider Sorgeberechtigter) ist ausgefüllt und nach Möglichkeit unterschrieben von beiden Sorgeberechtigten zur Impfung mitzubringen. Es reicht die Anwesenheit eines Sorgeberechtigten! Bei Unterschrift nur einer sorgeberechtigten Person bestätigt diese, dass die Zustimmung der anderen sorgeberechtigten Person eingeholt wurde. Kinder zwischen 5 und 11 Jahren mit und ohne Vorerkrankungen, die nach einer Covid-Erkrankung genesen sind, erhalten laut aktueller STIKO Empfehlung derzeit eine Impfung nach frühestens 3 Monaten.

Die Informationen zur Impfung von Kindern finden Sie in anderen Sprachen rechts unter Downloads. 

 

4. Impfungen bei Hausärzten, Fach- oder Kinderärzten und Betriebsärzten

Nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Hausarzt, Fach- oder Kinderarzt auf oder fragen Sie in auf Ihrer Arbeitstelle nach ob es eine Möglichkeit gibt bei Ihrem Betriebsarzt geimpft zu werden. 
Impfungen sollen nach den aktuellen Vorgaben des Landes ab dem 01.10.2021 überwiegend von der niedergelassenen Ärzteschaft und den Betriebsärzten übernommen werden.
 

5. Impfungen in Praxen im Rhein-Erft-Kreis die Impfungen für eigene und Praxisfremde anbieten

Viele Praxen im Rhein-Erft-Kreis bieten Impfungen für eigene und Praxisfremde an. Eine Übersicht finden Sie im Impfregister Nordrhein: 

 >> https://coronaimpfung.nrw/impfregister <<

Bitte kontaktieren Sie die Praxen wegen Terminmöglichkeiten und der Verfügbarkeit von Impfstoff vorher telefonisch. 
 

6. Impfungen in Apotheken

Apotheke* Straße Ort
Linden-Apotheke Langemarckstr. 2 50181 Bedburg
Mohren Apotheke Hauptstr. 1 50126 Bergheim
St. Georg Apotheke Hauptstr. 42 50126 Bergheim
Giesler-Apotheke Uhlstr. 100 50321 Brühl
Kurfürsten-Apotheke Markt 7 50321 Brühl
Römer-Apotheke Römerstr. 1-7 50321 Brühl
Ville Apotheke Euskirchener Str. 84-88 50321 Brühl
Hubertus-Apotheke Köln-Aachener-Str. 123 50189 Elsdorf
Apotheke im Erfstadtcenter Holzdamm 5 50374 Erftstadt
Easy-Apotheke Eschweiler Str. 2 50354 Hürth
Adler-Apotheke Hahnenstr. 30 50171 Kerpen
Rosen-Apotheke Berliner Ring 2a 50170 Kerpen
Mühlen-Apotheke Hauptstr. 70 50259 Pulheim
Hubertus-Apotheke Flach-Fengler-Str. 88 50389 Wesseling
Kronen-Apotheke Kronenweg 82 50389 Wesseling

* Zur Vereinbarung eines Termins und Verfügbarkeit der Impfstoffe setzen Sie sich bitte direkt mit den aufgeführten Apotheken in Verbindung.

7.  Allgemeine Informationen (Impfstoffe/Voraussetzungen)

Die Impfstellen sind offen für alle Impfungen, also sowohl Erst-, Zweit- wie auch Drittimpfung. Es wird grundsätzlich mit einem mRNA-Präparat (BioNTech oder Moderna) aufgefrischt werden. Gemäß seiner bisherigen Linie, sich an den jeweils aktuellen Empfehlungen der STIKO zu orientieren, bietet der Kreis im Rahmen seiner Impfangebote jetzt die Auffrischungsimpfung (sog. Booster-Impfung) drei Monate nach der Zweitimpfung an.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt derzeit Auffrischungsimpfungen (sog. Booster-Impfung) für alle Personen ab 12 Jahren.  Kinder zwischen 5 und 11 Jahren mit und ohne Vorerkrankungen, die nach einer Covid-Erkrankung genesen sind, erhalten laut aktueller STIKO Empfehlung derzeit eine Impfung nach frühestens 3 Monaten.

Zur Verfügung stehen die Impfstoffe:

  • BioNTech ( ab 5 Jahre)
  • Moderna (ab 30 Jahre)

Bei Personen im Alter von 5 bis 15 Jahre ist die Anwesenheit eines Sorgeberechtigten zwingend erforderlich! Bitte denken Sie an Ihren Impfausweis.