Die Verwaltung wurde auf Grundlage des Beschlusses der 3. Sitzung des Kreisausschusses vom 26.02.2015 (DS-Nr. 16/2015, 1. Ergänzung) zur Realisierung der in der genannten Vorlage ausführlich beschriebenen Aufgaben für den Bereich des Klimaschutzmanagements in den kreiseigenen Gebäuden damit beauftragt, eine/n geförderte/n Klimaschutzmanager/in für die Dauer von 2 Jahren zu beantragen.

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Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen.

Der Projektträger Jülich setzt im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums das Förderprogramm für Kommunen, soziale und kulturelle Einrichtungen, die Förderung von Klimaschutzprojekten für die Bereiche Wirtschaft, Kommunen, Verbraucher und Bildung sowie das Programm zur Förderung der energetischen Biomassenutzung um.

Die Verwaltung wurde auf Grundlage des Beschlusses der 3. Sitzung des Kreisausschusses vom 26.02.2015 (DS-Nr. 16/2015, 1. Ergänzung) zur Realisierung der in der genannten Vorlage ausführlich beschriebenen Aufgaben für den Bereich des Klimaschutzmanagements in den kreiseigenen Gebäuden damit beauftragt, eine/n geförderte/n Klimaschutzmanager/in für die Dauer von 2 Jahren zu beantragen.

Die Stelle des Klimaschutzmanagers/ der Klimaschutzmanagerin wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert (Förderkennzeichen: 03K07465; Bewilligungszeitraum: 01.02.2018 bis 31.01.2020; Titel: „KSI: Schaffung einer Stelle für Klimaschutzmanagement für den Rhein-Erft-Kreis“).

Als Grundlage für die Tätigkeit des Klimaschutzmanagers/ der Klimaschutzmanagerin dient das am 29.06.2017 in der 13. Sitzung des Kreistages (DS 191/2017, 1. Und 2. Ergänzung) beschlossene Klimaschutzteilkonzept, welches ebenfalls vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert wurde (Förderkennzeichen: 0K03145; Bewilligungszeitraum: 01.09.2016 bis 31.08.2017; Titel: „KSI: Teilkonzept „Liegenschaften und Portfoliomanagement“ für den Rhein-Erft-Kreis“).

Der Klimaschutzmanager/ die Klimaschutzmanagerin soll im Wesentlichen einige der im Klimaschutzteilkonzept aufgeführten Sanierungsmaßnahmen inhaltlich begleiten und unter klimaschutzrelevanten Gesichtspunkten betreuen und überwachen. Er/ sie soll weiterhin die Umsetzung und die Einführung des Monitorings begleiten und eine Anlaufstelle für den Klimaschutz im Rhein-Erft-Kreis im Austausch mit politischen Gremien aber auch mit anderen Einrichtungen und Kommunen bilden.

Gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und der Nationalen Klimaschutzinitiative

Gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und der Nationalen Klimaschutzinitiative