Feststellung der (drohenden) Behinderung eines Kindes im Kindergarten (Inklusion)

Im Rahmen der Inklusion in Kindergärten ist es der Einrichtung oder dem Träger möglich, finanzielle Förderungen nach KiBiz oder FInK zu beatragen. Hierzu ist eine Behinderungsfeststellung vonnöten. Als Grundvoraussetzung muss das zu fördernde Kind zum Personenkreis des § 53 Abs. 1 SGB XII i.V.m. § 2 Abs. 1 SGB IX zählen. Diese Zugehörigkeit und Feststellung muss ebenfalls vor der Beantragung einer Einzelfallhilfe erfolgt sein. Diese Feststellung wird über das Sozialamt veranlasst.

Benötigte Unterlagen: 
  • Formloser Antrag unter Angabe von Name, Adresse, Geburtsdatum sowie Sorgeberechtigter des Kindes
  • Aktuelle ärztliche/medizinische Unterlagen (nicht älter als 6 Monate) von SPZ, Uniklinik, etc.
  • Einverständniserklärung der Eltern / Schweigepflichtsentbindung
Ansprechpartner: 
  • Herr Kusche
    Tel.: 02271/83-15075
Gebühren: 

Es fallen keine Gebühren an.

Fristen, zeitlicher Ablauf: 

Aufgrund einer medizinischen Begutachtung durch den jugendärztlichen Dienst ist eine Bearbeitungszeit von 6 bis 8 Wochen einzuplanen.