Fürsorgestelle

Die Fürsorgestelle ist Ansprechpartner für Schwerbehinderte und ihnen Gleichgestellte, sofern diese im Erwerbsleben stehen bzw. eine selbständige Tätigkeit anstreben. Sie führt den besonderen Kündigungsschutz durch, sichert Arbeitsverhältnisse auch durch begleitende Hilfen, gleicht behinderungsbedingte Nachteile im Berufsleben aus, berät und gewährt finanzielle Hilfen.

Die großen kreisangehörigen Städte Bergheim und Kerpen unterhalten für ihren jeweiligen Bereich eine eigene örtliche Fürsorgestelle.

Besonderheiten: 

Unterstützung weiterer Personenkreise

Als zweite, eigenständige Zielgruppe unterstützt die Fürsorgestelle Spätaussiedler, Vertriebene, Flüchtlinge und politische Häftlinge aus dem Gebiet der ehemaligen DDR sowie deren Angehörige.

Die Arbeit umfasst Entscheidungen über

  • Ersuchen auf Feststellung der Anerkennung als Sowjetzonenflüchtling oder als ehemaliger politischer Häftling,
  • Anträge nach dem strafrechtlichen und beruflichen Rehabilitierungsgesetz,
  • Widersprüche gegen Statusentscheidungen der Kommunen.

Zu den Zielen gehören die Sicherstellung der Leistungsansprüche und Entschädigungen, der Ausgleich erlittener Härten, Hilfen zur Eingliederung in die Gesellschaft sowie der Ausgleich unterschiedlicher Startbedingungen.

Ansprechpartner: 
  • Frau Rettschlag
    Abteilungsleiter/-in
    Tel.: 02271/83-15011
  • Herr Eichler
    Tel.: 02271/83-15029
  • Frau Uebels
    Tel.: 02271/83-15033