Beratung in Angelegenheiten nach dem Wohn- und Teilhabegesetz

Der Rhein-Erft-Kreis berät und überwacht alle Einrichtungen, die den Zweck haben, volljährige, pflegebedürftige oder behinderte Menschen entgeltlich Wohnraum zu überlassen und Betreuungsleistungen zur Verfügung stellen (Betreuungseinrichtungen, früher: Heime genannt).

Die Beratung erfolgt

  • in Angelegenheiten, die den Betrieb einer Betreuungseinrichtung betreffen
  • für alle betroffenen Menschen, die in Betreuungseinrichtungen leben
  • für alle Betreuer, Angehörigen und Interessierten
  • für diejenigen, die künftig eine Betreuungseinrichtung betreiben möchten.

Die Beratung erfolgt auch hinsichtlich der Bewertung der Frage, ob eine alternative Wohnform jenseits der "klassischen Heime", z.B. "Wohngemeinschaften für Pflegebedürftige oder Menschen mit Behinderungen" als Betreuungseinrichtungen gelten und damit der staatlichen Aufsicht unterliegen.

Benötigte Unterlagen: 

Informationen zu erforderliche Unterlagen werden im Beratungsgespräch bekanntgegeben.

Ansprechpartner: 
  • Herr Commander
    Teamleiter/-in
    Tel.: 02271/83-15178

Beratung und Überwachung von Wohn- und Betreuungsangeboten in...

  • Herr Andermann (Bergheim und Wesseling)
    Tel.: 02271/83-15183
  • Frau Bawa (Hürth und Kerpen)
    Tel.: 02271/83-15177
  • Frau Michler (Bedburg und Erftstadt)
    Tel.: 02271/83-15182
  • Frau Mohr (Frechen und Pulheim)
    Tel.: 02271/83-15181
  • Frau Otten (Pflegesachverständige)
    Tel.: 02271/83-15179
  • Frau Zörner (Brühl und Elsdorf)
    Tel.: 02271/83-15185
Gebühren: 

Beratungen für betroffene Menschen, die in Betreuungseinrichtungen leben, sind grundsätzlich gebühren- bzw. kostenfrei.

Beratungen für Betreiber bzw. künftige Betreiber von Betreuungseinrichtungen können gebührenpflichtig sein.

Der gesetzliche Gebührenrahmen ist auf 1.000 Euro begrenzt.

Fristen, zeitlicher Ablauf: 

Für den Erstkontakt mit der Heimaufsicht sind keine besonderen Formalitäten zu beachten.