Anerkennung der Förderfähigkeit von voll- und teilstationären Pflegeeinrichtungen nach dem Landespflegegesetz (PfG NW)

Der Rhein-Erft-Kreis als örtlicher Sozialhilfeträger ist zuständig für die Anerkennung der Förderfähigkeit von voll- und teilstationären Pflegeeinrichtungen. Diese Einrichtungen haben einen Anspruch auf Anerkennung der Förderfähigkeit und somit auf indirekte Förderung durch Pflegewohngeld bzw. Aufwendungszuschuss bei Kurzzeit-, Verhinderungs- und Tagespflege, wenn sie über gesetzlich definierte bauliche Ausstattungen verfügen.

Diesem Anerkennungsverfahren soll bereits in der Planungsphase ein Abstimmungsverfahren über die geplante Neu- oder Umbaumaßnahme vorausgehen.

Benötigte Unterlagen: 
  • Formloser Antrag mit Beschreibung des Bauvorhabens
  • Baupläne
  • Nettogrundflächenberechnung
  • Pflegekonzept
Ansprechpartner: 
  • Frau Tischler
    Tel.: 02271/83-15172
    Fax: 02271/83-25010
Gebühren: 
  • 25,00 Euro pro geschaffenem Platz
    im Abstimmungsverfahren
  • 100,00-2.000,00 Euro (je nach Sachlage)
    im Anerkennungsverfahren der Förderfähigkeit
Fristen, zeitlicher Ablauf: 

Nach Eingang und Sichtung der Planungs- und konzeptionellen Unterlagen wird ein persönliches Abstimmungsgespräch mit allen Beteiligten (Betreiber, Architekt, Investor, Heimaufsicht, ggf. Landschaftsverband Rheinland) anberaumt.

Beim Umbau bestehender Einrichtungen können Planungsbesonderheiten auch direkt vor Ort besprochen werden. Bei Bedarf werden auch mehrere Abstimmungsgespräche geführt.