Namensänderung beantragen

Für eine Namensänderung muss ein wichtiger Grund, zum Beispiel wenn ein Name lächerlich klingt, vorliegen.

Nur ein "Nichtgefallen" eines Namens reicht als wichtiger Grund nicht aus. Hierfür ist ein formgebundener Antrag zu stellen, der über die örtliche Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung (in der Regel im Meldeamt) einzureichen ist. Der Antrag ist ebenfalls bei der Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung erhältlich.

Benötigte Unterlagen: 

Mit dem Antrag müssen folgende, zum Teil kostenpflichtige, Unterlagen mit eingereicht werden:

  • aktuelle Auskunft aus dem Bundeszentralregister (Führungszeugnis)
  • Geburtsurkunde
  • Heiratsurkunde, ggf. ein Scheidungsurteil
  • aktueller Verdienstnachweis
  • aktuelle Meldebescheinigung

Ggf. sind im Einzelfall je nach Sachverhalt weitere Nachweise oder Unterlagen vorzulegen.

Ansprechpartner: 
  • Frau Niesen
    Tel.: 02271/83-13234
Gebühren: 

Die Verwaltungsgebühr wird nach dem Zeitaufwand aller am Verfahren beteiligten Behörden berechnet. Sie beträgt bei einer Änderung des Familiennamens bis 1.022,- und bei der Änderung des Vornamens bis 255,- .

Fristen, zeitlicher Ablauf: 

Der Antrag wird bei der örtlichen Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung gestellt. Die Entscheidung über die Namensänderung erfolgt beim Rhein-Erft-Kreis. Dabei sind keine Fristen zu beachten.