Dienstführerschein umschreiben

Umschreibung des Dienstführerscheins der Bundeswehr, der Bundespolizei oder der Polizei in den EU-Kartenführerschein.

Benötigte Unterlagen: 
  • Personalausweis/Pass
  • gültiger Dienstführerschein wenn Dienstverhältnis besteht
  • Bescheinigung über die erteilte Fahrerlaubnis bei Beendigung des Dienstverhältnisses
  • ein biometrisches Lichtbild (Mindestgröße: 35x45 mm ohne Kopfbedeckung)
  • Zivilführerschein, sofern vorhanden
Besonderheiten: 

Beantragung nur bei der Führerscheinstelle des Rhein-Erft-Kreises möglich!

FAQs: 

Muss ich nach Beendigung meines Dienstverhältnisses den Dienstführerschein innerhalb einer bestimmten Frist umschreiben?

Nein, die früher geltende 2-Jahresfrist ist entfallen.

Rechtliche Grundlagen: 
  • Fahrerlaubnisverordnung (FeV)
Gebühren: 

47,44 € oder 48,24 (falls mit der Erteilung der Kl. A1, A2, A, B, BF17, BE erstmals die Probezeit beginnt) zzgl. 10,00 für eine Ausnahmegenehmigung, wenn bereits im Besitz einer Fahrerlaubnis.

Fristen, zeitlicher Ablauf: 

Bei Antragstellung wird Ihr ziviler Führerschein entwertet und eine Ausnahmegenehmigung ausgestellt zum Nachweis im Inland bis der EU-Kartenführerschein nach ca. 3-5 Wochen zugestellt wird.