Lokale Allianz präsentiert Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Unterstützer

Bild zeigt die Demenzbroschüre
© Rhein-Erft-Kreis, Der Landrat

Unter dem Titel „Demenz – Was tun?“ hat die „Lokale Allianz für Menschen mit Demenz – Demenznetzwerk Rhein-Erft-Kreis“ einen Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Unterstützer erarbeitet.

Inzwischen sind etwa 50 Formen der Demenz bekannt. In den meisten Fällen hat die Diagnose tiefe Einschnitte im Leben von Betroffenen und Angehörigen zur Folge und es kommen viele Fragen auf, wie man auf die Diagnose und ihre Folgen reagieren kann. Mit der Broschüre, die in Kooperation mit dem „Demenz-Servicezentrum Region Köln und das südliche Rheinland“ erarbeitet wurde, erweitert der Rhein-Erft-Kreis daher sein niederschwelliges Beratungsangebot.

In Zusammenarbeit mit vielen Netzwerk- und Kooperationspartnern haben sich in den letzten Jahren viele neue Angebote entwickelt, etwa die mobile Demenzberatung des Kreises. Der Ratgeber soll mit dazu beitragen, die Lebenssituation von älteren Menschen, insbesondere Menschen mit demenziellen Veränderungen, zu verbessern. Kurz und knapp ist zusammengefasst, welche Hilfesangebote sich Betroffenen, Angehörigen und Unterstützern im Rhein-Erft-Kreis bieten.

Der Kleine Ratgeber ist bei allen Stadtverwaltungen im Kreisgebiet, als Download im Netz unter

http://www.rhein-erft-kreis.de/Internet/Themen/Jugend_Soziales_und _Gesundheit/Pflege_im_Rhein-Erft-Kreis/datednews/demenz-was-tun.html

und natürlich in der Kreisverwaltung bei der Abteilung Pflege und Leben im Alter erhältlich.

Der Kleine Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Unterstützer wird aus Mitteln des Projektes „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und erscheint im Rahmen der Woche der Demenz der Allianz für Menschen mit Demenz.

Bei Rückfragen zum Ratgeber oder der Demenzkrankheit können Sie sich an die Kreisverwaltung unter 02271/83-15173 oder

pflege [at] rhein-erft-kreis.de

wenden.