19 Gleichstellungsbeauftragte

Ziel ist es, die vorhandenen Strukturen in der Verwaltung so zu verändern, dass Frauen in allen Bereichen, Berufen und Funktionen paritätisch vertreten sind. Männer und Frauen müssen die Möglichkeit erhalten, familiäre Aufgaben und die Erwerbsarbeit ohne berufliche Nachteile vereinbaren zu können.

Die Gleichstellung von Frau und Mann und die Frauenförderung sind eine Gemeinschaftsaufgabe, die von allen Bereichen der Verwaltung gleichermaßen wahrzunehmen ist. Die Maßnahmen stehen im Einklang mit den allgemeinen Zielen. Sie werden als ein integraler Bestandteil des Verwaltungsmodernisierungsprozesses gesehen und sind in ein Personalentwicklungskonzept zu integrieren. Der Frauenförderplan soll dazu beitragen, die Forderungen des Grundgesetzes und des Landesgleichstellungsgesetzes nach Gleichbehandlung und Gleichstellung von Frauen und Männern zu erfüllen.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Kreishaus im Schaukasten (Haupteingang, Wartebereich Straßenverkehrsamt/Ausländeramt) und am Informationsständer im Foyer des Kreistagsgebäudes.

Bild mit Geschlechterzeichen, Gleichstellung
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Die gesetzliche Grundlage für die Erstellung eines Frauenförderplans bildet das Landesgleichstellungsgesetz NRW.Weiterlesen

Bild zeigt verzweifelte Frau, die sich die Hände vors Gesicht hält
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In einem Arbeitskreis des Runden Tisches gegen häusliche Gewalt präsentierten Frau Dr. Musial und Frau Haseleu die Arbeit des Sozialpsychiatrischen Dienstes des Gesundheitsamtes des Rhein-Erft-Kreises.Weiterlesen

Jemandem wird eine rote Karte überreicht
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Rhein-Erft-Kreis, Der Landrat

Runder Tisch gegen häusliche Gewalt im Rhein-Erft-Kreis beteiligt sich am Internationalen Tag gegen FrauengewaltWeiterlesen

Gleichstellungsbeauftragte, 19

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0227183-11910
Telefax: 
02271/83-31910
E-Mail: 

gleichstellungsstelle [at] rhein-erft-kreis.de