Erftstadt


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Erftstadt ... Tür an Tür mit der Natur

Erftstadt präsentiert sich als junge Stadt, die 1969 im Rahmen der kommunalen Neugliederung gebildet wurde und aus 14 Stadtteilen besteht. Als Namensgeberin diente die Erft, die von Süden durch Bliesheim kommend zwischen den beiden größten Stadtteilen Erftstadt-Lechenich und Erftstadt-Liblar verläuft, bevor sie im Norden an Erftstadt-Gymnich vorbeifließt und dort das Stadtgebiet verlässt.
Erftstadt

Zentral und in nächster Nähe zu den beiden Großstädten Köln und Bonn gelegen, grenzt Erftstadt zu dem direkt an den Naturpark Kottenforst-Ville, einem Naherholungsgebiet mit rekultivierter Wald- und Seenlandschaft imitten eines ehemaligen Braunkohlenabbaugebietes. Neben ausgedehnten Fuß- und Radwanderwegen bieten egel-, Surf-, Bade- und Angelmöglichkeiten an mehreren Ville-Seen Erholung und damit verbunden einen hohen Feizeitwert. Lediglich 20 Prozent des rund 120 qkm großen Stadtgebietes von Erftstadt (flächenmäßig größte Stadt im Rhein-Erft-Kreis) sind bebaut.

Schloss Gymnich
Schloss Gymnich
Erftstadt ist eine fahrradfreundliche Stadt. Ein Netz von Radwegen führt durch großflächige Flussauen, Wiesen und Felder, durch historische Stadtzentren, vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten, Burgen und Schlössern. Die bekanntesten sind die Lechenicher Landesburg und Schloss Gracht (Geburtsstätte von Carl Schurz, dem ersten deutschstämmigen Außenminister der USA). Schloss Gracht ist Sitz der European School of Management and Technology und gleichzeitig ein besonderes Aushängeschild Erftstadts.
Internationale Bekanntheit erlangte Erftstadt durch das Gymnicher Schloss, das der Bundesregierung von 1971 bis 1990 als Gästehaus diente und zahlreiche prominente Persönlichkeiten beherbergte.

Schloss Gracht
Schloss Gracht
Die Vorzüge der Landschaft und die sehr gute städtische Infrastruktur bestimmen die Wohnqualität in allen 14 Stadtteilen, die verstreut über das Stadtgebiet liegen und jeweils mit ihrem kleinstädtischen oder dörflichen Flair bezaubern. Nach wie vor zieht es viele Menschen aus den Großstädten der Rheinschiene nach Erftstadt.

Berufspendler nutzen gerne den Bahnhof in Liblar mit seiner weitläufigen Park & Ride-Anlage, um nach einer nur viertelstündigen Fahrt erholt in Köln anzukommen.
Die guten Verkehrsanbindungen an die A1 und A61 sowie die A553 und die Bundesstraße 265 nach Köln tragen mit zum Erfolg als Wirtschaftsstandort bei.
Am südlichen Ortsrand von Lechenich entsteht ein neues ca. 35 Hektar großes Gewerbegebiet – der „WirtschaftsPark Erftstadt“.
Dieser Standort soll sich durch eine hohe städtebauliche Qualität sowie eine attraktive Architektur von bestehenden Gewerbegebieten abheben.

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