Biotopschutz


Sie sind hier: Startseite > Themenbereich > Verbraucher- und Umweltschutz > Kreisplanung und Naturschutz > Biotopschutz
Lesehilfen:lineare Seitendarstellung mehrspaltige Seitendarstellung Schriftgrad erhoehen Schriftgrad verkleinern

Biotopschutz

Aufgrund vieler unterschiedlicher Nutzungsansprüche wurde die ehemals kleinräumig strukturierte Landschaft des Rhein-Erft-Kreises einem Wandel unterzogen. Durch Zerstörung und Verkleinerung naturnaher Lebensräume nimmt die Gefährdung der heimischen Tier- und Pflanzenwelt zu.

Im folgenden werden einige schützenswerte Lebensräume und Tierarten beispielhaft aufgezeigt:

Artikel und Themen

Fledermausschutz

Von den 20 heimischen Fledermausarten in Nordrhein-Westfalen sind bereits zwei ausgestorben bzw. verschollen, die übrigen sind mehr oder weniger stark gefährdet.

Schutz des Graureihers

In den 50er und 60er Jahren stand der Graureiher fast am Rande des Aussterbens. Die Hauptursache für die Gefährdung des Graureihers war deren Abschuss zur Förderung der Fischereierträge.

Lebensraum Hecke

Im Zusammenhang mit Flurbereinigungsmaßnahmen wurden viele Hecken beseitigt.

Lebensraum Ackerrand

Die Landwirtschaft in Mitteleuropa entwickelte sich vor mehr als 5000 Jahren: Wälder mussten dabei gerodet werden, unsere Landschaft veränderte sich, und es konnten sich vielfältige Biotope und damit auch Arten entwickeln.

Amphibienschutz

In Nordrhein-Westfalen kommen 19 Amphibienarten vor, von denen inzwischen 9 mehr oder weniger stark gefährdet sind.