sonstige soziale Angelegenheiten
Stichworte: "Schwerbehindertenangelegenheiten“ und „Fürsorgestelle“
Die Fürsorgestelle ist Ansprechpartner für Schwerbehinderte und ihnen Gleichgestellte, sofern diese im Erwerbsleben stehen bzw. eine selbständige Tätigkeit anstreben. Sie führt den besonderen Kündigungsschutz durch, sichert Arbeitsverhältnisse auch durch begleitende Hilfen, gleicht behinderungsbedingte Nachteile aus, berät und gewährt finanzielle Hilfen.
Die großen kreisangehörigen Städte Bergheim und Kerpen unterhalten für ihren jeweiligen Bereich eine eigene örtliche Fürsorgestelle.
Ansprechpartner/-innen:
Frau Guth
Tel.: 02271/83-2526
Herr Zörner
Tel.: 02271/83-2113
Stichwort: „Vertriebenenangelegenheiten“
Bei der Zielgruppe handelt es sich um Spätaussiedler, Vertriebene, Flüchtlinge und politische Häftlinge aus dem Gebiet der ehemaligen DDR sowie deren Angehörige.
Die Arbeit umfasst Entscheidungen über
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Ersuchen auf Festellung der Anerkennung als Sowjetzonenflüchtling oder als ehemaliger politischer Häftling,
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Anträge nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetz sowie
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Widersprüche gegen Statusentscheidungen der Kommunen.
Zu den Zielen gehören die Sicherstellung der Leistungsansprüche und Entschädigungen, Ausgleich erlittener Härten, Hilfen zur Eingliederung in die Gesellschaft sowie Ausgleich unterschiedlicher Startbedingungen. Außerdem ist hier die Geschäftsführung des Kreisbeirates für Spätaussiedler- und Integrationsfragen angesiedelt
Ansprechpartnerin:
Frau Guth, Tel.: 02271/83-2526
Stichwort: „Unterhaltssicherung“
Hierbei handelt es sich um die Gewährung von Leistungen an einberufene Wehrpflichtige, Wehrübende, Zivildienstleistende und deren Angehörige zur Sicherstellung des Lebensunterhaltes bzw. der angemessenen Versorgung.
Ansprechpartnerin:
Frau Scholz, Tel.: 02271/83-2514
