Aktuelles - Unfallhäufungsstellen im Rhein-Erft-Kreis reduziert


Sie sind hier: Startseite > Themenbereich > Aktuelles > Meldung
Lesehilfen:lineare Seitendarstellung mehrspaltige Seitendarstellung Schriftgrad erhoehen Schriftgrad verkleinern

Unfallhäufungsstellen im Rhein-Erft-Kreis reduziert

11.11.16 12:22 Uhr
Insgesamt 14 Kreuzungen im Rhein-Erft-Kreis gelten seit dem letzten Treffen der Unfallkommission des Rhein-Erft-Kreises nicht mehr als Unfallhäufungsstellen.

Die Umsetzung von verkehrssichernden Maßnahmen an diesen Stellen hat die Situationen vor Ort so stark verbessert, dass die Unfallkommission „Entwarnung“ geben kann.

„Wenn die Straßenbaulastträger die kleineren Sofortmaßnahmen wie die Verbesserung der Sichtverhältnisse oder die Optimierung der Beschilderung und Markierung zeitnah umsetzen, können wir oft schnell einen Rückgang der Unfallzahlen erreichen“, freut sich Patrik Klameth, der kommissarische Amtsleiter des Straßenverkehrsamtes. „Da wurde in den letzten Jahren gut gearbeitet.“

Derzeit gibt es kreisweit noch 45 Unfallhäufungsstellen, an denen noch Bau- oder Kennzeichnungsmaßnahmen durchgeführt werden müssen.

In der Unfallkommission des Rhein-Erft-Kreises sitzen Vertreter und Vertreterinnen der Bezirksregierung Köln, der Kreispolizeibehörde, des Landesbetriebes Straßenbau, des Rhein-Erft-Kreises sowie aller Städte im Kreisgebiet.
Sie haben die Aufgabe, das Verkehrsgeschehen an Unfallhäufungsstellen zu beobachten, auszuwerten und Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit zu beraten und zu beschließen. Gerade vor dem Hintergrund des stetig wachsenden Verkehrsaufkommens gewinnt die Arbeit der Unfallkommission zunehmend an Bedeutung.