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Staupevirus - Impfungen sind nicht altmodisch, sondern sinnvoll

09.03.16 11:39 Uhr
In den letzten Wochen wurde auch im Rheinland vermehrt das Staupevirus bei verendeten Füchsen festgestellt.

Das Veterinäramt empfiehlt daher allen Hundebesitzern, unbedingt den Impfstatus ihrer Vierbeiner zu überprüfen und gegebenenfalls ihre Schützlinge nachimpfen zu lassen, denn besonders für Hunde kann Staupe sehr gefährlich werden.

Vornehmlich Jagdhunde sind anfällig, da sie leicht in Kontakt mit infizierten Wildtieren wie erkrankten Füchsen kommen.

Infizierte Tiere scheiden das Virus mit Körperflüssigkeiten aus, so dass sich auch andere Tiere damit anstecken können.

Die Staupe, eine für den Menschen ungefährliche, aber hoch ansteckende Viruserkrankung, ist die wohl bekannteste Infektionskrankheit des Hundes. Besonders gefährdet sind Welpen und alte Hunde. Die Staupe ist weltweit verbreitet und tritt immer wieder bei Wildtieren, ins besondere bei Mardern und Füchsen, auf. Außerhalb eines lebenden Organismus bleibt das Staupevirus nur wenige Tage infektiös. Eine Infektion erfolgt deshalb meist durch direkten Kontakt mit einem erkrankten Tier.