Regierungspräsidentin Gisela Walsken zum Antrittsbesuch im Rhein-Erft-Kreis
Locker und herzlich ging es zu, als Gisela Walsken, die neue Regierungspräsidentin ihren Antrittsbesuch bei Landrat Werner Stump absolvierte. Schließlich kennen die beiden sich aus gemeinsamen Landtagssitzungen, in dem sie vor vielen Jahren zeitgleich, wenn auch in unterschiedlichen politischen Lagern, vertreten waren.
"Beide Terminkalender waren voll und daher konnte es erst jetzt zum offiziellen Antrittsbesuch kommen", so die Regierungspräsidentin.
Nach einem Gespräch unter vier Augen traf Gisela Walsken die Verwaltungsspitze des Rhein-Erft-Kreises zu einem Fachgespräch. Hier wurden Themen aus der Schul-, Umwelt- und Sozialpolitik angesprochen. Für einen kurzen Dienstweg, gute Kommunikationsstrukturen, kurzum ein gutes Miteinander warben sowohl Landrat als auch die Regierungspräsidentin.
Frau Walsken zeigte sich beeindruckt über die Haushaltspolitik von Landrat Werner Stump und zollte dem Rhein-Erft-Kreis ausdrücklich Lob für die nunmehr über drei Jahre währende Schuldenfreiheit. Einer Meinung waren Landrat und Regierungspräsidentin beim Voranbringen des Gedankens zur Metropolregion Rheinland, wie ihn Landrat Werner Stump ja auch in seiner Neujahrsansprache vertieft dargestellt hat. Sie unterstützt ausdrücklich die Netzwerkaktivitäten von Werner Stump in diesem Themenfeld. Nach dem Austausch mit den Dezernenten, der Kreisdirektorin und dem Landrat gab es ein Gespräch mit den Fraktionsvorsitzenden und den politischen Vertretern.
Im abschließenden Pressegespräch zeigte die Regierungspräsidentin, dass sie in vielen Themenfeldern zu Hause ist. Sowohl auf Fachfragen in Richtung Braunkohle, als auch bei Fragen der Schulpolitik zeigte Frau Gisela Walsken sich gut vorbereitet.
Ja, die neue Regierungspräsidentin hat bei ihrem Antrittsbesuch im Rhein-Erft-kreis einen sympathischen und äußerst fachkompetenten Eindruck hinterlassen. Die künftige Zusammenarbeit zwischen dem Rhein-Erft-Kreis und der Bezirksregierung Köln ist damit auf eine gute Basis gestellt worden.
