Die gesetzliche Grundlage für die Erstellung eines Frauenförderplans bildet das Landesgleichstellungsgesetz NRW.

Bild mit Geschlechterzeichen, Gleichstellung
©

nito, fotolia.de

Die Grundlage dieses Plans ist eine Bestandsaufnahme und Analyse der Beschäftigtenstruktur. Genannt sind Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und zum Abbau der Unterrepräsentanz von Frauen.

Dieser wurde in den vergangenen Jahren in einem langen Prozess überarbeitet, und die Novellierung trat im Dezember 2016 in Kraft. Handlungsempfehlungen resp. Verwaltungsvorschriften, die die Umsetzung des novellierten Gesetzes konkretisieren, werden zur Zeit noch von Seiten des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA) erstellt.

Vor diesem Hintergrund wurde vom Kreistag des Rhein-Erft-Kreises die Geltungsdauer des noch gültigen Frauenförderplans – der künftig Gleichstellungsplan heißt – verlängert, damit Personalmaßnahmen weiterhin umgesetzt werden können (§ 5 Absatz 8 LGG).